16.05.2012 - Meteoriten und Sternschnuppen: Geschenke des Universums
Meteoriten und Sternschnuppen, Geschenke aus dem All.
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24.03.2012 - Geschenke zum Geburtstag. Sterntaufe am Frühlingshimmel
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News zum Thema Geschenke, Sterne und Sterntaufe:
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B.A.S.-Astroservice GmbH
Ottilienweg 5
63856 Bessenbach
vertreten durch den Geschäftsführer Jürgen Baumann
Telefon: 06095-998654
Telefax: 06095-998655
Mobil: 0172-8166564
E-Mail: webmaster@sternpate.de
USt.Id Nr. DE268580023
Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Aschaffenburg
Handelsregisternummer HRB 10955
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19.03.2012 - Romantische Geschenke: Ein Stück vom Himmel verschenken
Ein Stück vom Himmel verschenken
Wer auf der Suche nach einem passenden Geschenk ist, der wird heutzutage meist im Internet fündig. Es gibt viele Geschenkideen zu finden, die sich oftmals von der Masse abheben. So ist es zum Beispiel möglich, die Patenschaft für einen Stern zu verschenken.
Wer wäre nicht begeistert, wenn er ein Stück Himmel geschenkt bekommt?
Es gibt für jeden Menschen das richtige Geschenk. Besonders Erlebnisgeschenke sind heute groß im Kommen. Ob ein Wellnesswochenende in den Bergen oder eine Fahrt mit einem Sportwagen, diese Geschenke sind zur Zeit beliebt, bieten allerdings nur kurzzeitig Spass.
Wer länger, oder gar EWIG haltende Geschenke sucht, für den ist das Thema Sterntaufe, Sternpatenschaft und Sterne verschenken genau das Richtige.
Sterne sind unvergänglich. Sie strahlen länger, als wir Menschen es ermessen können.
Die Geschenkidee Sterntaufe ist immer wieder ein Volltreffer.

Unter www.sterntaufe-Express findet man auch Geschenkideen für die sprichwörtlich Letzte Minute:
Stellen Sie sich Ihre eigene persönliche Sterntaufe zusammen und überraschen Sie Ihre Liebsten!
Das vergeht die Zeit wie im Flug und man bekommt einige Inspirationen. Es fällt immer auf, wenn ein Geschenk mit Liebe und Sorgfalt ausgesucht wurde. Ein besonderer Mensch verdient auch ein besonderes Geschenk.
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5.02.2012 - Was leuchtete gestern Nacht am Himmel?
Der Sternenhimmel im Februar 2012:
Jetzt schon die Frühlingsboten erkennen!
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| www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel |
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www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Wintersternenhimmels:
Wer an einem der langen, kühlen Februarabend zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser noch eindeutig winterliche Züge trägt. (Auch gut an den Temperaturen der Nacht erkennbar...) Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.
Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.
Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit. Dort befindet sich unsere Nachbargalaxie M31.
Den Platz im Zenit nimmt das interessante Sternbild Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten. Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.
Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Capella im Fuhrmann auf. Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu. Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik. Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.
Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge. Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen. Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! 
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern? Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen. Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im Februar 2010
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im Februar 2012:
Der kleine Merkur ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Februar ist er von der Sonne verdeckt: Unsichtbar! Unser Nachbarplanet Venus betritt im Februar den Abendhimmel als strahlend heller Abendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Richtung Westen und ist bis circa 22.00 Uhr als unübersehbarer Lichtpunkt sichtbar. Der rote Mars Mars ist im Februar 20121 ein Wanderer unter den Sternbildern: Er verlagert seine Position von der Jungfrau in den Löwen. Aufgang 21 Uhr im Osten. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. Der riesige Jupiter gestaltet seine Abendsichtbarkeit im Sternzeichen Widder: Bis 0 Uhr gibt er sein Gastspiel. Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems. Der beringte Saturn, der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Februar ab 0 Uhr über im Sternbild Jungfrau zu sehen. Er sieht bereits im kleinen Fernrohr umwerfend aus - Versuchen Sie es! Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.
Pluto
ist nicht mehr beobachtbar
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
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Sterne als Geschenk. www.sternpate.de B.A.S.-Astroservice GmbH

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21.11.2011 - Sterntaufe als Weihnachtsgeschenk
Tipp Weihnachtsgeschenk Sterntaufe
Weihnachtsgeschenk Sterntaufe.
Einen Stern, der deinen Namen trägt.
Wer kennt ihn nicht, diesen Schlagertitel...
Passend hierzu gibt es nun die Sterntaufe auch zu Weihnachten.
Ein eigener Stern ist etwas ganz Besonderes. So etwas
schenkt man nicht irgendwem.
Eine Sterntaufe schenkt man nur besonderen Menschen zu ganz speziellen
Gelegenheiten. Sehr gut passend unter den Christbaum, dient eine himmlische Geschenkidee als Liebeserklärung zum Fest der Liebe: Zu Weihnachten.
Ein Stern ist ein unvergängliches Symbol am Himmel.
Seit jahrmillionen leuchten sie im All. Geheimnisvoll und
gleichmäßig ziehen sie über unseren Nachthimmel.
Nun gibt es auch eine Geschenkidee für Romantiker oder
Menschen, die ein ganz besonderes Geschenk für ihre Liebsten suchen: Die Sterntaufe zu Weihnachten.

Mehr als nur eine Urkunde bietet www.sternpate.de weitere Möglichkeiten der Personalisierung: Durch eine persönliche Widmung wird die Sterntaufezu Weihnachten erst
richtig interessant.
Verewigen Sie Ihre Liebsten am Himmel.
Wer eine Sternenurkunde in den Händen hält, bewahrt sich ein
Stück Unendlichkeit.
Wer echte Sterne verschenkt, der zeigt einen Sinn für
Romantik und langfristige Zuneigung.
Nicht nur zu Weihnachten Sterne schenken:
Über eine Sternentaufe kann man sich das ganze Jahr über
freuen:
Es gibt Sterne, die von überall auf der Welt sichtbar sind.
Wählen Sie Ihre persönliche Sterntaufe im Wunschsternbild
aus. Wer für seine Liebsten die Sterne vom Himmel holen will, liegt mit einer Sterntaufe genau richtig.
Gerade zu Weihnachten sollte es ein besonderes Geschenk sein:
Die Sterntaufe in Stichworten:
- Hochwertige Taufurkunde
- Zwei Sternkarten, auf denen Ihr
Stern rot markiert ist
- Präsentationsmappe mit Infos zur
Sternbeobachtung „Wie finde ich meinen Stern am Himmel?“
- Hintergrundinformation zum
Wunschsternbild „Fakten und Mythen“
Die ideale Geschenkidee für romantische Anlässe - finden
Sie nicht auch?
Besuchen Sie unsere Homepage und
lesen Sie mehr zum Thema Sterntaufe, Sternpatenschaft, Sternbilder, Sternkauf,
Sternschnuppen und Meteoriten.
Sterne als Geschenk - www.sternpate.de
Ein tolles Thema, das auch Sie
fesseln wird!
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9.08.2011 - Sternhimmel des Monats. Sterne beobachten im August
Der Sommersternhimmel 2011: Tolle Chance, den eigenen Stern am Himmel zu finden!
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| www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel |
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Aktueller Himmelsanblick: Der Sommersternenhimmel entfaltet nun im August seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Reste des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.
Hoch im Süden beherrscht jetzt das Sommerdreieck mit Vega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler den Nachthimmel. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Vega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird.
Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das blass schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze eimalige Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken.
Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.
In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.
Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I
m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.
Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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| Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im August 2009 |
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im August 2011
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| Planet Mars im B.A.S.-Teleskop |
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Nun zum Planetenlauf im August 2011:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im August 20110 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren:
Unser Nachbarplanet Venus
versteckt sich im Monat August hinter der Sonne: Nicht sichtbar.
Der rote Mars
Mars ist im August 2011 im Sternbild Stier und später in den Zwillingen zu erspähen. Früh am Morgen - gegen 2 Uhr - ist seine Zeit...
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
gibt sein Gastspiel zur besten Nachtzeit im Sternbild Widder: Aufgang 00:00 Uhr am Monatsanfang und 22 Uhr zum Monatsende.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)
Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist bis zum 15. August 2011 im Sternbild Jungfrau zu sehen. Er beendet seine Sichtbarkeit in der zweiten Monatshälfte.
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum |
Name/Sternbild |
Anzahl |
| 2.-5. Januar |
Quadrantiden/Bootes |
Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April |
Lyriden/Leier |
Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August |
Perseiden/Perseus |
Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober |
Orioniden/Orion |
Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November |
Leoniden/Löwe |
Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember |
Geminiden/Zwillinge |
Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember |
Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen |
Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli |
Südliche Aquariden Wassermann |
wenige pro Std |
| um 14.Dezember |
Geminiden, Sternbild Zwillinge |
40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
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20.04.2011 - Das Sternbild des Monats: Sternzeichen Widder
Lexikon der Sternbilder:
Das Tierkreiszeichen Widder (Aries):
Der Widder ist das erste der Tierkreiszeichen und am besten im Herbst sichtbar:
Die Sonne wandert vom 18. April bis zum 13. Mai durch das Sternbild Widder. Die beste Beobachtungszeit für dieses Sternbild sind die Monate von Oktober bis Januar. Das Sternbild Widder ist ein unauffälliges Sternbild. Die drei hellsten Sterne des Sternbildes Widder bilden eine gebogene Linie und repräsentieren die Hörner des Widders. Der hellste Stern heißt Hamal (Kopf des Schafes).
Tolle Geschenkidee: Sichern Sie sich jetzt einen Stern in diesem einzigartigen Sternbild!
Sterntaufe im Wunschsternzeichen hier zusammenstellen und online bestellen: Bestellformular Sterntaufe
Zur Mythologie des Sternbildes Widder:
Die schönste Sage des Widders ist die aus der griechischen Mythologie:
König Athamas langweilte sich mit seiner Gattin, der Wolkengöttin Nephele.
Daher ging er mitder schönen Ino eine neue Ehe ein.
Diese sah den Sohn aus erster Ehe als Bedrohung an. Mit einer List wollte sie die Söhne
töten. Sie verbrannte die neue Saat, so daß es zu einer Hungersnot kam.
Ein Bote, der das Orakel von Delphi befragen sollte,
war aber von Ino bestochen worden und berichtete deshalb,
daß das Orakel die Opferung von Phrixos empfohlen hätte.
Diese wurde bereits vorbereitet,
als ein Widder mit goldenem Fell den Knaben entführte.
Das Tier war von Hermes gesandt worden, der damit die Gebete
Nepheles erhörte. Der Widder brachte Phrixos ans schwarze Meer.
Dort opferte Phrixos den Widder dem Göttervater Zeus (=Jupiter)
und gab das Goldene Vlies König Aietes von Kolchis, der es in der heiligen Höhle des Kriegsgottes
Ares (=Mars) von einem Drachen bewachen ließ.
So stellte man sich im 17. Jahrhundert das Sternbild vor.
Diese Abbildung ist auf unserer "Beschreibung der Sternbilder" enthalten und liegt Ihrer Sterntaufe bei.
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| Sterntaufe im Sternbild Widder bestellen |
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Astrologische Eigenschaften des Sternzeichens Widder:
Geburtstage des Widders: 21. März - 20. April
Herrschender Planet: Mars
Geschlecht: männlich
Element: Feuer
Temperament: Cholerisch
Widder sind geradlinige Menschen, hilfsbereit, sachlich
Der Auftritt des Widder ist impulsiv und von jugendlicher Unbefangenheit.
"Susi Sorglos" könnte man ihn nennen... Jede neue Situation lockt ihn zur Kontaktaufnahme. Er macht sich zunächst wenig Gedanken über die Folgen, die sein Handeln haben könnte, er erwartet einfach etwas Spannendes und Gutes.
Der Widder scheut keine Auseinandersetzungen, ja so manches mal sucht er sie geradezu, um seine Kräfte messen zu können. Überall, wo er erscheint, ist er der Motor. Stillstand gibt es für ihn nicht.
Der im Sternzeichen Widder geborene ist nicht diplomatisch. Er schätzt offene und ehrliche Worte und mit seiner Meinung hält er selten hinterm Berg.
Mehr Infos zum Sternzeichen Widder - zum Originalbeitrag
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11.04.2011 - Aktueller Sternenhimmel im April 2011
Der Sternenhimmel im Frühling 2011 :
Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
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| April 2011 - Direkt zum Sternbild Löwe |
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Der Sternenhimmel im Frühling:
Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel. Monatliche Rubrik.
Beschreibung des Sternhimmels im Frühling.
Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.
Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt.
Mit etwa 2.0 mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.
IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Sternbild Kleiner Hund.
Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.
IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird.
Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.
IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf.
Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.
IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken.
Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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| Sternbild des Monats April: Bärenhüter (Bootes) |
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen.
Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planetenlauf im Frühling: April 2011
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im April 2011:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im April diesen Jahres ist er leider nicht zu sehen, da hinter der Sonne „versteckt".
Unser Nachbarplanet Venus
macht im April 2011 die Frühschicht - er ist Morgenstern.
Der rote Mars
Mars befindet sich - wie Merkur - so nahe an der Sonne, dass er diesen Monat nicht beobachtet werden kann.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
Auch Jupiter hat sich vom Abendhimmel verabschiedet - im April nicht sichtbar.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April 2011 die ganze Nacht über im Sternbild Jungfrau zu sehen. Zum Monatsende verlässt Saturn um 5.30 Uhr den Nachthimmel. Er ist also fast die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten!
Für den Ringplaneten bieten sich damit die besten Beobachtungsmöglichkeiten des Jahres. Versuchen Sie es!
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint momentan nur wenig gekippt und wendet uns seine Südseite zu.
Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.
Zum Originalbeitrag:
http://www.sternpate.de/xist4c/web/Sterntaufe-am-Fruehlingshimmel-beobachten_id_13453_.htm
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11.01.2011 - Der Sternhimmel im Januar 2011 aktuell erklärt
Der Sternhimmel im Winter 2011: Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken und Sternpate werden
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| www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel - Sternbild Fuhrmann |
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www.sternpate.de erklärt Ihnen den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Sternenhimmels im Winter:
Wer an einem der langen, kühlen Januarabende zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.
Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.
Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.
Tief im Nordwesten
sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.
Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.
Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Kapella im Fuhrmann auf.
Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.
Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.
Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.
Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.
Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt - Sternbild Großer Hund - Sternbild des Monats. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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| Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Januar 2011 |
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im Januar 2011
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| Saturn, Herr der Ringe (B.A.S.-Teleskop 2003) |
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Nun zum Planetenlauf im Januar 2011:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Januar ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren: Um 7 Uhr früh in östlicher Richtung.
Unser Nachbarplanet Venus
bleibt im Jan. 2011 Morgenstern: Venus wandert vom Sternbild Waage über das Sternzeichen Schlangenträger in den Skorpion. Man findet sie ab 4 Uhr früh in östlicher Richtung.
Der rote Mars
Mars ist im Januar 2011 nicht am Nachthimmel zu erspähen.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
gibt sein Gastspiel in der ersten Nachthälfte im Sternbild Fische.
Untergangszeit Anfang Januar 23.10 Uhr - Ende Januar 21.30 Uhr.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)
Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Januar 2011 ab Mitternacht in der Jungfrau zu beobachten.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
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5.12.2010 - Aktueller Sternhimmel im Dezember - www.sternpate.de erklärt den Sternenhimmel
Der Sternhimmel im Winter 2010: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...
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| www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel |
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www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Sternenhimmels im Winter:
Wer an einem der langen, kühlen Dezemberabende zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser schon eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.
Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.
Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.
Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.
Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.
Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Kapella im Fuhrmann auf.
Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.
Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.
Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.
Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.
Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt - Sternbild Großer Hund - Sternbild des Monats. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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| Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Dezember 2009 |
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im Dezember 2009
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| Der Vollmond - bei Amateurastronomen nicht sehr beliebt - da er den Himmel so stark erhellt, dass keine ernsthafte Sternbeobachtung möglich ist... |
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im Dezember 2010:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Dezember 2010 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren.
Unser Nachbarplanet Venus
erhellt den Himmel als strahlender Morgenstern: Als hellster Himmelskörper nach Sonne und Mond, ist sie in östlicher Richtung nicht zu übersehen.
Der rote Mars
bleibt hinter der Sonne versteckt und somit in diesem Monat unsichtbar.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
gibt sein Gastspiel in den Sternzeichen Wassermann und Fische.
Im Dezember verschlechtern sich seine Sichtbarkeitsbedingungen:
Untergangszeit Anfang Dez. 1.00 Uhr - Ende Dez. 23.30 Uhr.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)
Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Dez 2010 am frühen Morgenhimmel ab 2.50 Uhr in der Jungfrau zu beobachten.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
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16.11.2010 - Weihnachten - Zeit für Geschenkideen - Taufe einen Stern!
Die Tage werden kürzer, der Glühwein schmeckt wieder... klare Zeichen:
Es wird bald Weihnachten!
Wie jedes Jahr sucht man tolle Geschenke für seine Liebsten. Die Sterntaufe von http://www.sternpate.de/ ist hierfür bereits seit 1997 eine sehr beliebte Geschenkidee.
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5.11.2010 - Aktueller Sternhimmel im November 2010
Der Sternhimmel im Winter 2010: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...
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| www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel |
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Beschreibung des Sternenhimmels im November 2010:
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Wer an einem der langen, kühlen Novemberabende zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser schon eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder (z.B. Andromeda )die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.
Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.
Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda -Kette in Richtung Zenit. Auch das ganzjährige Sternbild Bootes (Bärenhüter) ist tief am Horizont zu erspähen.
Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.
Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.
Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Kapella im Fuhrmann auf.
Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.
Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.
Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.
Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.
Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!
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Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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| Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im November 2010 |
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im November 2010
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| Planet Mars im B.A.S.-Teleskop |
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
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Nun zum Planetenlauf im November 2010:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im November 2010 ergibt sich keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren, da er sich hinter der Sonne befindet.
Unser Nachbarplanet Venus
betritt den Himmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung im Sternbild Jungfrau und ist ab Monatsmitte ab 4.50 Uhr und am Monatsende ab 4.30 Uhr zu sehen.
Der rote Mars
Mars steht im November 2010 hinter der Sonne und bleibt unsichtbar.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
gibt sein Gastspiel im Sternbild Wassermann. Unübersehbar hell strahlt er zur besten Beobachtungszeit - die ganze Nacht hindurch.
Untergangszeit Anfang Nov. 3.00 Uhr - Ende Nov. 1.00 Uhr.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)
Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im November 2010 am frühen Morgenhimmel ab 4.30 Uhr in der Jungfrau zu beobachten.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum |
Name/Sternbild |
Anzahl |
| 2.-5. Januar |
Quadrantiden/Bootes |
Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April |
Lyriden/Leier |
Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August |
Perseiden/Perseus |
Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober |
Orioniden/Orion |
Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November |
Leoniden/Löwe |
Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember |
Geminiden/Zwillinge |
Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember |
Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen |
Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli |
Südliche Aquariden Wassermann |
wenige pro Std |
| um 14.Dezember |
Geminiden, Sternbild Zwillinge |
40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
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13.10.2010 - Sternbilder am Himmel finden - leicht gemacht!
Der Sternhimmel im Herbst 2010: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Entdecken Sie IHREN Stern am Himmel!
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| www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel |
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Aktueller Himmelsanblick im Oktober 2010:
Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega(Leier), Deneb(Schwan ) und Atair (Adler), steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich.
Daran angehängt, findet man unser Sternbild des Monats September: Die Andromeda.
Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Gleiches gilt für seinen Begleiter, den Bootes (Bärenhüter) .
Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.
Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.
Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.
Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt.
Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.
Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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| Aktueller Himmelsanblick im Oktober 2010 |
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im Oktober 2010
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| Planet Jupiter im B.A.S.-Teleskop |
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im Oktober 2010:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Oktober 2010 ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren: Ab 01.10.2010 früh morgens 6.30 Uhr vor Sonnenaufgang.
Unser Nachbarplanet Venus
kann Morgen- oder Abendstern sein.
Dies hängt davon ab, ob sie sich östlich oder westlich unseres Zentralgestirns befindet.
Zur Zeit steht sie leider VOR der Sonne - wird also von ihr überstrahlt und bleibt für uns unsichtbar.
Der rote Mars
Mars hat sich im Oktober 2010 HINTER der Sonne versteckt - bleibt ebenfalls unsichtbar.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
gibt sein Gastspiel die ganze Nacht über in den Sternbildern Fische und Wassermann. m
Im Oktober sehr gute Sichtbarkeitsbedingungen!
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)
Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Oktober 2010 am frühen Morgenhimmel ab 25.10.2010 5.30 Uhr zu beobachten.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist schon in kleinen Teleskopen zu sehen.
In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?
Aufsuchtabelle nach Sternbildern:
| Datum |
Merkur |
Venus |
Mars |
Jupiter |
Saturn |
| 1.8.09 |
Krebs |
Löwe |
Löwe |
Schütze |
Löwe |
| 1.9.09 |
Jungfrau |
Jungfrau |
Jungfrau |
Steinbock |
Löwe |
| 1.7.09 |
Stier |
Stier |
Widder |
Steinbock |
Löwe |
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum |
Name/Sternbild |
Anzahl |
| 2.-5. Januar |
Quadrantiden/Bootes |
Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April |
Lyriden/Leier |
Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August |
Perseiden/Perseus |
Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober |
Orioniden/Orion |
Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November |
Leoniden/Löwe |
Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember |
Geminiden/Zwillinge |
Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember |
Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen |
Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli |
Südliche Aquariden Wassermann |
wenige pro Std |
| um 14.Dezember |
Geminiden, Sternbild Zwillinge |
40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
News:
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7.10.2010 - Was man über den Himmel wissen sollte.... Oktober 2010
Der Sternhimmel im Herbst 2010:
Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten.
Entdecken Sie IHREN Stern am Himmel!
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Aktueller Himmelsanblick im Oktober 2010:
Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega(Leier), Deneb(Schwan ) und Atair (Adler), steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich.
Daran angehängt, findet man unser Sternbild des Monats September: Die Andromeda.
Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Gleiches gilt für seinen Begleiter, den Bootes (Bärenhüter) .
Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.
Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.
Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.
Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt.
Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.
Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im Oktober 2010
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| Planet Jupiter im B.A.S.-Teleskop |
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Nun zum Planetenlauf im Oktober 2010:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Oktober 2010 ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren: Ab 01.10.2010 früh morgens 6.30 Uhr vor Sonnenaufgang.
Unser Nachbarplanet Venus
kann Morgen- oder Abendstern sein.
Dies hängt davon ab, ob sie sich östlich oder westlich unseres Zentralgestirns befindet.
Zur Zeit steht sie leider VOR der Sonne - wird also von ihr überstrahlt und bleibt für uns unsichtbar.
Der rote Mars
Mars hat sich im Oktober 2010 HINTER der Sonne versteckt - bleibt ebenfalls unsichtbar.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
gibt sein Gastspiel die ganze Nacht über in den Sternbildern Fische und Wassermann. m
Im Oktober sehr gute Sichtbarkeitsbedingungen!
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)
Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Oktober 2010 am frühen Morgenhimmel ab 25.10.2010 5.30 Uhr zu beobachten.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist schon in kleinen Teleskopen zu sehen.
In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?
Aufsuchtabelle nach Sternbildern:
| Datum |
Merkur |
Venus |
Mars |
Jupiter |
Saturn |
| 1.8.09 |
Krebs |
Löwe |
Löwe |
Schütze |
Löwe |
| 1.9.09 |
Jungfrau |
Jungfrau |
Jungfrau |
Steinbock |
Löwe |
| 1.7.09 |
Stier |
Stier |
Widder |
Steinbock |
Löwe |
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum |
Name/Sternbild |
Anzahl |
| 2.-5. Januar |
Quadrantiden/Bootes |
Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April |
Lyriden/Leier |
Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August |
Perseiden/Perseus |
Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober |
Orioniden/Orion |
Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November |
Leoniden/Löwe |
Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember |
Geminiden/Zwillinge |
Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember |
Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen |
Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli |
Südliche Aquariden Wassermann |
wenige pro Std |
| um 14.Dezember |
Geminiden, Sternbild Zwillinge |
40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
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8.09.2010 - Aktueller Sternhimmel im September - Sterne beobachten
Der Sommersternhimmel 2010: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...
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Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega(Leier), Deneb(Schwan ) und Atair(Adler), steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich.
Daran angehängt, findet man unser Sternbild des Monats September: Die Andromeda.
Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Gleiches gilt für seinen Begleiter, den Bootes (Bärenhüter) .
Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.
Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.
Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.
Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt.
Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.
Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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| Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im September |
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im September 2010
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| Planet Saturn im B.A.S.-Teleskop |
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
Hier nun die Stellung der Planeten am Septemberhimmel:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im September 2010 ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren: Ab 15.9.09 früh morgens 5.45 Uhr vor Sonnenaufgang.
Unser Nachbarplanet Venus
betritt im den Septemberhimmel als strahlend heller Abendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntegang in westlicher Richtung im Sternbild Jungfrau und Waage und ist am Monatsanfang bis 21.00 Uhr und am Monatsende bis 19.30 Uhr zu sehen.
Der rote Mars
Mars ist im September 2010 nicht am Himmel zu sehen.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
gibt sein Gastspiel die ganze Nacht hindurch im Sternbild Fische.
Er steht am 21.9.2010 in Opposition - d.h. beste Sichtbarkeitsbedingungen!
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)
Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September 2010 nicht mehr zu beobachten.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum |
Name/Sternbild |
Anzahl |
| 2.-5. Januar |
Quadrantiden/Bootes |
Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April |
Lyriden/Leier |
Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August |
Perseiden/Perseus |
Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober |
Orioniden/Orion |
Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November |
Leoniden/Löwe |
Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember |
Geminiden/Zwillinge |
Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember |
Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen |
Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli |
Südliche Aquariden Wassermann |
wenige pro Std |
| um 14.Dezember |
Geminiden, Sternbild Zwillinge |
40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
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9.08.2010 - Aktueller Sternhimmel im August
Der Sommersternhimmel 2010:
Prima Gelegenheit, den eigenen Stern am Himmel zu finden!
Aktueller Himmelsanblick: Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Reste des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage. Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Vega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Vega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird.
Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken.
Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.
In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.
Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann. Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken. Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels: Zum Sternbild des Monats: Adler Abbildung des aktuellen Sternenhimmels: Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im August 2010

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern? Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen. Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier. Sternbild des Monats
Planeten beobachten im August 2010
Planet Mars im B.A.S.-Teleskop Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im August 2010: Der kleine Merkur ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im August 2010 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren: Unser Nachbarplanet Venus betritt im den Sommerhimmel als strahlend heller Abendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in westlicher Richtung im Sternbild Jungfrau und ist am Monatsanfang bis 22.00 Uhr und am Monatsende bis 21.00 Uhr zu sehen.
Der rote Mars
Mars ist im August 2010 wie die Venus im Sternbild Jundgfrau bis 22 Uhr zu erspähen. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. Der riesige Jupiter gibt sein Gastspiel die ganze Nacht über im Sternbild Fische. Er befindet sich zur Monatsmitte in OPPOSITION - somit ergeben sich im August beste Sichtbarkeitsbedingungen! Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird) Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde! Der beringte Saturn, der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im August 2010 im Sternbild Jungfrau zu sehen. Allerdings beendet er seine Sichtbarkeit in der zweiten Monatshälfte. Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren. www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!
Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten Zeitraum Name/Sternbild Anzahl 2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std 15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich 14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich 10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std. 20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich 10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an. Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
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11.03.2010 - Tolle Geschenke zum Muttertag
Muttertag: Geschichte und neue Geschenktipps zum Muttertag
Alle Jahre wieder: der Muttertag
Die Geschichte des Muttertags
Selbst wenn die Geschichte des Muttertages ein wenig umstritten ist, so weiß man doch, dass bereits in vorchristlicher Zeit die alten Römer und Griechen den Müttern ihrer Gottheiten einen speziellen Tag im Jahr widmeten.
Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter Heinrich II. der sogenannte „Mothering Day" ins Leben gerufen. Mit diesem Tag wollte er nicht die Mütter ehren, sondern vielmehr die „Mutter Kirche". Im Laufe der Zeit wurde die Bedeutung dieses Tages allerdings abgewandelt.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden in Amerika, wo der Muttertag in seiner heute gängigen Form seinen Ursprung zu haben scheint, spezielle Mütterbewegungen gegründet um die Kriegsmütter zu ehren, deren Söhne und Ehemänner den großen Kriegen zum Opfer fielen.
Schade, dass es dieser traurigen Anlässe bedurfte, um die Menschen an ihre Mütter denken zu lassen...
Nicht zuletzt dank dieses Engagements wurde in den USA am 8.Mai 1914 vom US-Kongress der 2. Sonntag im Mai als offizieller kirchlicher Feiertag, als Mutter-Gedenktag, eingeführt. Über England gelangte dieser Feiertag nach Europa.
Muttertag als Tag der Blumenverkäufer.
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In Deutschland wurde die Idee eines Tages zu Ehren der Mütter anfangs vom Verband der deutschten Blumengeschäfte eingeführt, die - wer hätte das gedacht - eine fantastische Steigerung ihres Umsatzes verfolgten.
Zu Zeiten des dritten Reichs wurde der Muttertag 1934 auch hierzulande offizieller Feiertag, in Deutschland ist der Tag zu Ehren der Mütter seit 1949 am zweiten Sonntag im Mai ein nicht gesetzlicher Feiertag und bringt den Blumenhändlern daher auch an diesem Tag Umsatzzahlen, die nahe an die vom Valentinstag heranreichen.
Seit der Einführung des Muttertages werden Mütter also einmal jährlich über die fehlende Anerkennung der vergangenen 364 Tage hinweggetröstet. Alljährlich wandern ca. 7-8 Millionen Blumensträusse und Blumengebinde in der betreffenden Maiwoche über den Ladentisch. Nach 14 Tagen sind die kleinen Liebesbekundungen verwelkt. Schade eigentlich...
Aber es müssen ja nicht immer welkende Blumen sein - es gibt Geschenkideen, die EWIG halten:
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Warum nicht mal was besonderes?
Eine rein rhetorische ist die Frage, ob Mütter nicht in den restlichen 364 Tagen des Jahres auch das Gefühl haben sollten, trotz Alltagsstress und Wochentrott für ihre Familie etwas Besonderes zu sein.
Jedes Jahr versuchen ihre lieben Kleinen und Großen, den Müttern eine Freude zu bereiten, die nicht viel kostet und „mal was anderes“ ist. Wir wollen unseren Müttern zum Muttertag genausowenig Blumen schenken, wie unserem Vater Socken und Krawatte zu Weihnachten. Aber was kann man denn sonst schenken?
Sternpate.de hat die Lösung!
Sterntaufen und Sternpatenschaften von www.sternpate.de sind dauerhafte Glücksbringer und tatsächlich MAL WAS ANDERES. Sie verwelken nicht in 2 Wochen, sondern sind eine einzigartige Geschenkidee, die für immer bestehen bleibt. So können wir unseren Müttern das Gefühl geben, dass sie auch an den Nicht-Muttertagen unentbehrlich sind. Mit einem Blick auf eine B.A.S-Sterntaufe oder eine B.A.S-Sternpatenschaft weiß Ihre Mutter, dass sie für Sie etwas besonderes ist und Sie sich wirklich Gedanken über eine außergewöhnliche Aufmerksamkeit gemacht haben. Eine Sterntaufe zum Muttertag zaubert ein Lächeln auf jedes mütterliche Gesicht!
Holen Sie Ihrer Mutter einen echten Stern vom Himmel – vom Balkon oder Garten aus sichtbar!
Gestalten Sie eine persönliche Sterntaufe mit Namen, Widmung und Sternbild selbst:
Sie erhalten ein Komplettpaket - mit den beiliegenden Sternkaten kann Mutti ihren Stern gleich am Himmel aufsuchen.
Günstiger als ein schöner Blumenstrauss – bekommen Sie eine persönliche Original Sterntaufe oder –Patenschaft.
Über 30.000 zufriedene Kunden und Astroerfahrung seit 1983 bestätigen: www.sternpate.de ist das Original!
Sterne als Geschenk. www.sternpate.de B.A.S.-Astroservice GmbH

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11.03.2010 - Aktueller Sternhimmel im Frühling 2010
Der Sternenhimmel im Frühling 2010: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
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| www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel |
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www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Der Sternenhimmel im Frühling:
Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.
Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.
IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.
IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.
IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.
IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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| Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im März 2010 |
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im März 2010
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im März 2010:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im März 2010 ist er zum Monatsende gegen 19 Uhr zu beobachten.
Unser Nachbarplanet Venus
betritt im März den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung und ist bis circa 20.00 Uhr als unübersehbarer Lichtpunkt im Sternbild der Fische sichtbar.
Dort ist sie auch mit kleineren Teleskopen als schmale Sichel zu erkennen.
Der rote Mars
Mars ist im März 2010 fast die ganze Nacht hindurch sehr gut sichtbar.
Er geht zum Monatsanfang um 6 Uhr und zum Monatsende um 4 Uhr unter.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige JupiterIst
Ist im März 2010 von der Sonne verdeckt: Unsichtbar.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im März die ganze Nacht über im Sternbild Jungfrau zu sehen. Er erreicht seine Opposition am 22.3..
Saturn verlagert seinen Aufgangszeitpunkt in die Abenddämmerung. Dann ist er die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten! Versuchen Sie es!
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
Uranus, Neptun und Pluto
Sind für Laien schwierig bzw. gar nicht zu beobachten.
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum |
Name/Sternbild |
Anzahl |
| 2.-5. Januar |
Quadrantiden/Bootes |
Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April |
Lyriden/Leier |
Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August |
Perseiden/Perseus |
Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober |
Orioniden/Orion |
Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November |
Leoniden/Löwe |
Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember |
Geminiden/Zwillinge |
Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember |
Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen |
Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli |
Südliche Aquariden Wassermann |
wenige pro Std |
| um 14.Dezember |
Geminiden, Sternbild Zwillinge |
40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
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Sterne als Geschenk. www.sternpate.de B.A.S.-Astroservice GmbH

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3.12.2009 - Weihnachtsgrüße zum Fest. Tolle Geschenkideen zu Weihnachten
Viele verschiedene Weihnachtstexte Weihnachtstext Weihnachten Texte Geschenk Geschenke Widmungen zu Weihnachten
Hier die beliebtesten Weihnachtswidmungen unserer Sterntaufe-Kunden:
· Frohe Weihnachten mein Schatz!
Dieter
· Frohe Weihnachten wünschen Euch
Jürgen und Sabrina
· Frohes Weihnachtsfest und nach dem ganzen Stress hoffentlich einen romantischen Abend unterm Sternhimmel!
Alles Liebe von
Euren Kindern und Schwiegerkindern
· Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr
wünscht Ihnen
Ihr Kollege Thomas Hartmann
· Liebe Silvie
das Christkind meint, Du solltest Dir einen schönen Stern aussuchen.
Frohe Weihnachten
Dein Bernd
· Liebe Marion,
ich wünsche Dir fröhliche Weihnachten und hoffe, dass dieser dieses Geschenk etwas besonderes wird.
Dein Thomas
· Liebe Mama und lieber Papa!
Nach langem Überlegen sind wir darauf gekommen, Euch einen echten Stern zu Weihnachten zu schenken!
Ihr sollt endlich mal wieder Zeit haben, etwas romantisches zusammen zu unternehmen:
· Liebe Tanja,
hoffe du hast in naher Zukunft Zeit für eine kleine Zusammenkunft mit mir unterm Sternhimmel...
Wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest.
Dein dich über alles liebender Jörg
· Hallo Schätzchen,
ich habe lange überlegt, was ich Dir zu Weihnachten schenken könnte.
Du bist für mich etwas ganz Besonderes.
Deshalb möchte ich Dir eine romantische Sternentaufe in Deinem Tierkreiszeichen schenken.
Viel Spaß!!!
Ich hab' Dich lieb.
Tom
· Findet Euren Stern am Himmel!
· Viel Spaß beim Genießen und frohe Weihnachten!
Grüße von Katja und Dirk
· Liebe Mama, lieber Papa,
alles Gute zu Weihnachten und einen guten Rutsch ins neues Jahr wünscht Euch
Euer Klaus
· Hallo Max,
ich wünsche dir frohe Weihnachten.
Ich liebe dich.
Deine Bettina
· Liebe Mama, lieber Paps!
Wir wünschen Euch von Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und hoffen, Euch mit diesem Geschenk eine kleine Freude gemacht zu haben.
Es ist schön, dass Ihr für uns da seid und Ihr uns stets so lieb umsorgt.
Habt vielen Dank für Eure Liebe, Sorge und all die vielen Kleinigkeiten, die Ihr uns mit auf den Weg gebt!
Wir haben Euch von ganzem Herzen lieb,
Eure Töchter
· Liebe Sabrina,
wir haben uns schon sooft vorgenommen, etwas romantisches zu unternehmen.
Irgendwie hat es nie geklappt.
Diesmal hab ich es selbst in die Hand genommen und hoffe, daß es dir gefällt.
· Finde unseren Stern am Himmel!
· Ein frohes Weihnachtsfest wünschen Euch
Thomas, Dirk, Ellen und Sabbi
· Frohe Weihnachten
und nen guten Rutsch
wünschen Mutti und Vati
· Liebster Schnurzel
ich wünsche Dir ein wunderschönes Weihnachten ... und damit auch das nächste Jahr garantiert wunderschöne Sternstunden hat, schenke ich Dir heute eine echte Sterntaufe
Vergiß nicht, daß ich Dich über alles liebe.
Dein Schmusie-puh
· Liebe Eltern,
wir hoffen Ihr genießt die Weihnachtstage und erholt Euch gut von den alltäglichen Strapazen. Zwischendurch könnt Ihr Euch an Eurer neuen Sterntaufe erfreuen.
Frohe Weihnachten wünschen Euch
Eure Töchter Eva und Brine
· Hallo mein Schatz,
ich wünsche Dir frohe Weihnachten.
Leider waren schon alle Schokoherzen vergriffen.
Stattdessen möchte ich Dir eine echte Sterntaufe schenken.
Ein ganzer Stern - nur für uns alleine.
Endlich eine Gelegenheit, romantisch in die Sterne zu blicken...
Ich liebe Dich!
Deine Frau Petra
· Liebe Mama, lieber Papa,
frohe Weihnachten und viel Spaß mit diesem Geschenkgutschein!
Tom & Jessy
· Lieber Thomas
ich wünsche Dir fröhliche Weihnachten und freue mich auf unser gemeinsames Golf-Wochenende nächstes Jahr!
Deine Eva
· : Hallo Schatzi!
Ich wünsch' Dir alles Liebe und frohe Weihnachten.
Hoffentlich gefällt Dir meine Geschenkidee
In Liebe, Astrid
· Hallo Schatz,
ich wünsche dir wunderschöne Weihnachten, und dass wir noch lange zusammenbleiben.
Ich liebe dich.
Deine moni
· Liebe Moni!
hast Du Dir nicht schon immer einen eigenen Stern gewünscht?
Manchmal gehen Träume in Erfüllung, besonders aber für Engel auf Erden ...
Alles Liebe zum Geburtstag, frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr
wünschen Dir Deine 5Cousinen
· Lieber Tom
ich liebe Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten.
Deine Brina
· Frohe Weihnachten, Liebling,
und ein glückliches Neues Jahr
wünscht Dir
Achim
· Liebe Madeleine
zu allererst mal ein frohes und besinnliches Weihnachten.
Ich hoffe, ich hab' mit diesem Sternengeschenk das Richtige getroffen und wünsch' Euch viel Spaß sowie vor allem romantische Sternstunden!
· Knut
· Hi, mein Schnuckyputz,
ich wünsch' Dir total schöne Weihnachten.
Hab' Dich wahhhhhhhhnsinnig lieb.
Sonja
· Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr
wünscht Ihnen
Ihr Firma B.A.S.-Astroservice
· Fröhliche Weihnachten, mein Hase.
Kuss. Ich hab Dich lieb, Deine Häsin
· Macht Euch mal nen romantischen Abend und holt Euch einen Stern vom Himmel.
Frohe Weihnachten
wünschen Euch
Heppe und Bine
· Hallo mein Schatz!
Du machst mich sehr glücklich und gibst mir alles, was ich brauche.
Ich wünsche Dir frohe Weihnachten!
In Liebe Deine Marla
· Liebe Mama, lieber Papa,
damit ihr euch mal so richtig romantisch lieb haben könnt und einen Treffpunkt habt, schicken wir euch einen echten Stern!
Frohe Weihnachten!
Eure Töchter
· Hallo ihr beiden,
ich wünsche euch fröhliche Weihnachten und ein wunderschönes neues Jahr. Laßt es euch gut gehen und genießt die Zeit.
Alles Liebe
Dietmar
· Mein lieber Hase,
lass uns einen romantischen Abend zu zweit unterm´Sternenhimmel verbringen.
Such Dir ein passendes Wochenende aus, und wir fahren gemeinsam auf´s Land und suchen unseren Lieblingsstern.
Auf diesem Wege möchte ich dir auch sagen, wie sehr ich Dich liebe und wie sehr Du mein Leben bereicherst.
Frohe Weihnachten,
Deine Häsin
Meine sieben Lieblingswidmungen zu Weihnachten:
1. Mein liebes Schätzchen,
ich wünsche dir ein schönes, gesundes und geruhsames Weihnachtsfest im Kreise deiner Familie.
Nach den stressigen Tagen kannst Du sicher eine Erholung gebrauchen.
Auf eine romantische Nacht mit vielen Sternen freut sich
Dein Schatz
2. Lieber Bernd,
zu Deinem Geburtstag wünsche ich Dir von Herzen alles Liebe, Gesundheit und Glück.
Ich freue mich auf ein romantisches Wochenende mit Sterne beobachten am Nachthimmel - aber zunächst auf ein schönes Weihnachtsfest mit Dir.
In Liebe Deine luise
3. Mein Liebling,
ich glaube, etwas Erholung und Ruhe tut Dir gut und ist angebrachter als ein Schmuckstück, Blumen oder ein Buch. Suche Dir einen schönen Stern zur Sterntaufe aus, und viel Spass beim Sterne gucken!
Ich wünsche Dir ein frohes Weihnachtsfest.
Bernd
4. Liebe Oma, lieber Opa,
wir wünschen euch frohe Weihnachten und alles Gute zum Geburtstag.
Genießt einen romantischen Abend unter´m Sternenhimmel!
Eure Kinder und Enkelkinder
5. Liebe Silke, lieber Markus!
Viel Spaß bei Euerem Wochenendtrip.
Nehmt diese Sterntaufe mit und findet Euren Stern!
Alles Gute zum Weihnachtsfest
wünschen Euch Eure Eltern
6. Ein schönes Weihnachtsfest
wünschen Euch
Tom, Carmen, Eva und Marietta
7. Für Sabrina:
frohe Weihnachten wünscht dir Jürgen
News:
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3.12.2009 - Außergewöhnliche Weihnachtsgeschenke gesucht!
Sie suchen ein tolles Weihnachtsgeschenk?
Dann sind Sie hier beim B.A.S.-Geschenkefinder an der richtigen Adresse.
www.sternpate.de vertreibt exklusive Geschenkideen für jeden Geldbeutel.
Prima für Weihnachten, Geburtstag oder Hochzeit geeignet:
Original Sterntaufe vom Traditionsanbieter (ab 25,- Euro incl. MwSt. zzgl Versand).

...Ich hole Dir die Sterne vom Himmel!
...Du bist mein Augenstern!
...Es ist leichter, einen Stern zu fangen als nochmal einen Menschen zu finden wie Dich!
Diese und weitere Widmungen werden von unseren Kunden zu den Sterntaufen ausgesucht.
Dazu können Sie den Namen des Sterns bestimmen und Ihr Lieblingssternbild auswählen.
Mit weiteren Extras machen Sie Ihr Weihnachtsgeschenk perfekt.
Eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe ist der Inbegriff von Liebe und Zuneigung:
Zeitlos. Elegant. Unvergänglich. So sind Sterne nun mal...
Weitere Widmungen auf unserer Geschenkeseite. Lassen Sie die Augen Ihrer Liebsten leuchten - ob zum Geburtstag, Valentinstag, Muttertag, Hochzeit oder als kleine Liebeserklärung für zwischendurch:
Eine Sterntaufe oder Sternpatenschaft von www.sternpate.de ist immer ein Grund zur Freude!
Weihnachten ist gerettet! Ihre Suche nach passenden Weihnachtsgeschenken hat ein Ende...
Viele unserer Kunden haben sich nach dem Überreichen eines Sternengeschenks auch verlobt oder auch einmal den´Liebsten um Verzeihung gebeten.
Alles ist möglich - Sterne versöhnen, Sterne verwöhnen, Sterne sind romantischer als ein Strauß Rosen.
Über 25000 Kunden haben bereits bei www.sternpate.de einen Stern gekauft. Testen Sie uns: Prima Líeferzeit, preiswerte Angebote und alles im Komplettpaket enthalten, was zum Auffinden des Patensterns am Nachthimmel erforderlich ist.
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• Bei uns gibt es B.A.S.-Sternpatenschaften und B.A.S.-Sterntaufen: Wir sind seit 1997 auf diese Geschenkidee spezialisiert. Qualität + Beratung
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• Telefonhotline von 9-20.30 Uhr
• Wir verwenden die wissenschaftlich gebräuchlichen Sternkategorien (Magnitude 0-1= "sehr hell" bis 5-6="mit Fernglas sichtbar"). Unsere Sterne sind auch für Laien am Himmel sichtbar. Mitanbieter vergeben schwache Sterne, die ein Laie unmöglich am Himmel finden wird...
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